Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Landtagswahl am 9. Oktober 2022, bei der Sie mich in den Niedersächsischen Landtag gewählt haben.

Wir müssen neue Wege gehen, um als Region erfolgreich zu bleiben. Zuhören. Zusammen Ideen entwickeln. Klartext reden.
Anpacken. Für unsere Zukunft.

Lukas Reinken - Porträt

Das bin ich.

Ich bin 1995 in Friesoythe geboren und im Ort Altenoythe aufgewachsen. Hier zählen das Miteinander und die Gemeinschaft. Ein lebendiges Dorfleben, eine große Familie und mein Freundeskreis vor Ort haben schon früh für mich klar gemacht: Diese Region ist etwas ganz Besonderes. Deshalb lebe ich weiterhin gerne mitten in dem Wahlkreis, den ich zukünftig im Landtag vertreten möchte.

Nach meinem Abitur am Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe habe ich ein Duales Studium bei der Firma LEONI, einem der größten Arbeitgeber der Stadt Friesoythe, absolviert. Ich bin Industriekaufmann und Betriebswirt. Dabei ist für mich das Stichwort "Lebenslanges Lernen" nicht nur eine Phrase, sondern meine Überzeugung. Deshalb habe ich nach einiger Zeit als Vertriebsmitarbeiter den Sprung in ein Masterstudium gewagt, welches ich in Osnabrück und Singapur gemacht habe. Vor meinem Einzug in den Niedersächsischen Landtag arbeitete ich als Key Account Manager im Vertrieb eines marktführenden Lebensmittelunternehmens im Ammerland und betreute hier Handelsketten aus ganz Deutschland.

Wenn ich neben dem Beruf und der Politik einen Ausgleich brauche, koche ich gerne oder unternehme Ausflüge in die Natur. Meine große Leidenschaft ist das Reisen: Ich glaube, jede Reise erweitert den Horizont. Deshalb nutze ich meinen Urlaub gerne zum Entdecken fremder Länder und Kulturen.

Meine politische Arbeit.

CDU

  • Mitglied der CDU seit 2014

  • Mitglied im Ortsvorstand der CDU Altenoythe-Edewechterdamm seit 2016

  • Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Cloppenburg seit 2016

  • CDU-Stadtverband Friesoythe

    • Beisitzer von 2017-2019

    • Stadtverbandsvorsitzender seit März 2019

  • Mitglied des CDU-Landesvorstands Oldenburg seit 2020

Ratsmitglied der Stadt Friesoythe

  • Mitglied im Rat der Stadt Friesoythe

  • Fraktionsvorsitzender der CDU/FDP-Fraktion

  • Mitglied im Verwaltungsausschuss

  • Mitglied im Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe Friesoythe GmbH

  • Stv. Mitglied in der Verbandsversammlung des Zweckverbands
    Interkommunaler Industriepark Küstenkanal

Junge Union

  • Mitglied der JU seit 2011

  • Kreisvorsitzender der JU Cloppenburg 2016-2020

  • Mitglied im Landesvorstand der JU Niedersachsen seit 2018

  • Landesvorsitzender der Jungen Union Oldenburg seit 2020

  • Mitglied des Deutschlandrates der Jungen Union Deutschlands
    seit 2020

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Ich will mich stark machen für unsere Heimat.

Unsere Region lebt von einer starken Wirtschaft. Mutige Unternehmer mit klugen Ideen und die Landwirtschaft sind das Rückgrat des Cloppenburger und Oldenburger Landes. Es gilt, diese Innovationskraft zu erhalten. Das heißt vor allem: Unnötige Bürokratie abbauen. Landwirtschaftliche Förderung sichern. Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen verbessern.


Zu einer starken Wirtschaft braucht es aber auch die nötige Infrastruktur: Die Digitalisierung hat bei uns auf dem Land noch Potenzial. Funklöcher, fehlendes High Speed-Internet oder mangelhafte digitale Verwaltungen müssen endlich der Vergangenheit angehören. Dafür will ich mich einsetzen.

Unsere Gesellschaft baut auf den Zusammenhalt der Familien. Damit dies gelingt, brauchen wir eine hervorragende Kinderbetreuung um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Unsere Bildung muss Chancen für alle bieten und jede Schülerin und jeden Schüler dort fördern, wo die Talente schlummern. Als Land müssen wir dies durch optimal ausgestattete Schulen möglich machen.

Die beiden großen Herausforderungen der Zukunft sind der Klimawandel und der demografische Wandel. Klimaschutz muss im Zentrum unseres Handelns stehen - das sind wir den nachfolgenden Generationen schuldig. Dabei müssen wir allerdings den Fokus auf Innovationen und auf Technologiesprünge legen - denn mit Verboten und immer höheren Energiepreisen werden wir den Klimawandel nicht aufhalten, sondern viel Vertrauen in der Gesellschaft verspielen. Der demografische Wandel beschäftigt mich als jungen Menschen sehr. Die Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig sind ältere Mitmenschen länger fit – das ist eine gute Entwicklung. Allerdings heißt dies auch, dass wir die Themenbereiche Pflege und Gesundheit und Renten neu denken müssen. Mit den bisherigen Konzepten kommen wir hier an Grenzen unserer Gesellschaft. Die Gesundheit unserer Mitmenschen darf nicht von Fallpauschalen in Krankenhäusern abhängen. Die Gesundheitsberufe müssen attraktiver gestaltet werden – damit der Fachkräftemangel aufgehalten werden kann. Und das Megathema Rente bleibt weiter ungelöst. Jeder verdient eine Rente, die ein würdevolles Leben im Alter sichert, die heutigen Rentner genauso wie künftige Generationen – der Generationenvertrag muss neu geschrieben werden, damit die Rente wieder sicher wird.